Tag 40 – in Handlungsfeldern

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Grüner Hinterhof in Ottensen

Wegen Frise Eröffnung gestern erst um 11:00 aufgewacht. Nach dem Frühstück und Einkaufen kurz zum Friseur. Mit den Nachbarn verquatscht, was trotzdem spannend war. Merke, wie ich unter Druck komme. Kurz Jens angerufen und Emails gecheckt.

15:00 bei Christel in ihrem süßen grünen vollständig abgeschiedenen Hinterhof. Kaffee getrunken.

Mußte gegen 17:30 los weil ich mir in Altona, Grenze nach St. Pauli noch ein Bunkerprojekt ansehen wollte. Da steht ein riesiger ungenutzer Bunker, den eine Initiative in ein Kulturzentrum samt Heizkraftwerk umwandeln will. Momentan bauen sie aber nur rund um den Bunker Gemüse an. Eine symbolische Besetzung.

Bin dann noch weiter zur Schanze, wo in einem Objekt namens B65 (Bartelsstrasse 65) eine Ausstellung mit Stencils stattfand. Sagte mir nichts.

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Künstlerhotel

Zum Glück konnte ich noch einen Blick in Jan Holtmann’s Künstlerhotel (OpenRoom) werfen, das sich im selben Gebäude befindet.

Kleiner als gedacht, eine beeindruckende Installation. Hier wird das Diktum von Lingner „Nicht Werke, sondern Werkzeuge schaffen.“ augenfällig in die Tat umgesetzt.

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